
commlab GmbH · Version 1.0 · August 2026
commlab verfügt über etwas, das vielen Kommunikationsagenturen fehlt: reale Geschichten, reale Produktionen, reale Transformation und eine ungewöhnlich breite Verbindung aus Strategie, Kreation, Film und Technologie.
Das Problem ist nicht fehlender Content.
Das Problem ist bislang vielmehr:
Zu viel von dem, was commlab kann, bleibt unsichtbar.
Filmproduktionen entstehen. Kommunikationskonzepte werden entwickelt. Industrieunternehmen werden begleitet. VR-Welten werden produziert. Aus komplexen Fachthemen werden verständliche Geschichten. Menschen, Unternehmen und Regionen befinden sich mitten in Veränderungsprozessen.
Genau das ist Social Media.
Die Aufgabe besteht daher nicht darin, fortlaufend Postings zu „erfinden".
Die Aufgabe lautet:
Das, was bei commlab ohnehin passiert, systematisch sichtbar zu machen.
LinkedIn soll sich innerhalb der nächsten zwölf Monate zu einem eigenständigen Kommunikations- und Akquisitionskanal von commlab entwickeln.
Nicht über aggressive Verkaufsbotschaften.
Sondern über:
Die entscheidende Frage vor jedem Inhalt lautet deshalb nicht:
„Was könnten wir heute posten?"
Sondern:
„Was können wir heute zeigen, erzählen oder erklären, das für unsere Kunden interessant ist?"
Die kommunikative Klammer bleibt:
Für Social Media ergänzen wir diese Aussage gedanklich:
Wir bewegen Kommunikation, wenn Themen komplex werden.
Damit besetzt commlab ein interessantes Feld zwischen klassischer Agentur, Filmproduktion, strategischer Beratung und neuen Medien.
Wir verstehen zuerst, bevor wir kommunizieren.
Wir suchen nicht die naheliegendste, sondern die wirksamste Idee.
Wir machen Themen sichtbar, emotional und verständlich.
Wir arbeiten dort, wo Unternehmen, Regionen, Technologien oder Gesellschaft in Bewegung geraten.
VR, immersive Medien, Ausstellungen, mobile Formate und neue Formen der Vermittlung.
commlab sollte nicht versuchen, über „Marketing" allgemein zu sprechen.
Das Feld wäre zu groß und zu austauschbar.
Wir konzentrieren uns stattdessen auf ein eigenes kommunikatives Territorium:
Darin passen sehr unterschiedliche Projekte zusammen:
Industrie und Transformation → Standortentwicklung → Energiewende → Industriekultur → Zukunftstechnologien → gesellschaftliche Veränderung → Beteiligung → Akzeptanzkommunikation → Film → immersive Kommunikation → VR/XR → Ausstellungen → Markenentwicklung
Damit entsteht eine interessante Positionierung:
Andere zeigen Kommunikation. commlab zeigt, was Kommunikation bewegen kann.
Für die kommenden sechs bis zwölf Monate empfehle ich eine klare Priorisierung.
Hier sitzen Auftraggeber, Entscheider, Partner, Projektentwickler, Geschäftsführer, Kommunikationsverantwortliche, öffentliche Institutionen und Multiplikatoren.
Aktuelle LinkedIn-/Edelman-Untersuchungen zeigen zudem, dass Thought Leadership gerade in komplexen B2B-Entscheidungen erheblichen Einfluss besitzt. Auch interne Entscheider, die im eigentlichen Vertriebsprozess zunächst gar nicht sichtbar sind, beschäftigen sich aktiv mit solchen Inhalten.
LinkedIn erzeugt Interesse.
Die Website liefert anschließend den Beweis:
Cases · Filme · Leistungen · Referenzen · Menschen.
Hier liegt das Portfolio und Bewegtbildmaterial.
Aber: Vimeo ist Bibliothek. LinkedIn ist Bühne.
Instagram kann später deutlich stärker als visuelles Kreativ-, Produktions- und Behind-the-Scenes-Medium eingesetzt werden.
Für Phase 1 gilt jedoch: Erst LinkedIn konsequent aufbauen. Dann weitere Kanäle skalieren.
Wir bauen nicht einen LinkedIn-Kanal auf.
Wir bauen ein Zwei-Säulen-System.
Aufgabe:
Meinung · Haltung · Erfahrung · Einordnung · Netzwerk
Hier dürfen Gedanken beginnen.
Hier darf diskutiert werden.
Hier darf eine persönliche Beobachtung stehen.
Hier darf es auch einmal unbequem werden.
Der persönliche Kanal beantwortet:
„Wie denkt commlab?"
Aktuelle LinkedIn-Empfehlungen betonen genau diesen personengetragenen Ansatz: B2B Thought Leadership entwickelt sich zunehmend zu einem „people-powered" Modell, in dem Experten und Praktiker Vertrauen herstellen.
Aufgabe:
Beweis · Kreation · Projekt · Produktion · Kompetenz
Hier zeigen wir:
Der Unternehmenskanal beantwortet:
„Was kann commlab?"
LinkedIn selbst empfiehlt Unternehmensseiten eine kontinuierliche Aktivität; Seiten mit mindestens wöchentlichen Beiträgen entwickeln sich laut Plattformdaten deutlich dynamischer als nur monatlich aktive Seiten.
Sándor und commlab dürfen über dasselbe Projekt sprechen.
Aber niemals mit demselben Text.
Beispiel:
„Ein Imagefilm beginnt für mich selten mit einer Kamera. Er beginnt mit einer Frage: Was soll der Zuschauer nach drei Minuten anders über dieses Unternehmen denken?"
Persönliche Perspektive.
WIE ZUKUNFT BEGINNT. – der neue ICL Imagefilm Wie erzählt man Ingenieurkompetenz, ohne einen klassischen Ingenieurfilm zu produzieren?
Case-Perspektive.
Ein Thema. Zwei Blickwinkel.
Genau daraus entsteht Reichweite ohne Redundanz.
Themen:
Typische Einstiege:
„Das Problem komplexer Themen ist selten ihre Komplexität."
„Ein Kommunikationsproblem lässt sich nicht immer mit mehr Kommunikation lösen."
„Die beste Kampagne beginnt manchmal damit, noch keine Kampagne zu machen."
Primärer Absender:
Sándor
commlab zeigt konkrete Arbeit.
Beispiele:
Struktur:
Aufgabe → Idee → Umsetzung → Wirkung
Nicht:
„Wir freuen uns, dass …"
Sondern:
„Wie erzählt man eigentlich …?"
Dadurch wird aus Eigenwerbung ein interessanter Case.
Primärer Absender:
commlab
Das kann zu einem der stärksten commlab-Formate werden.
Beispiele:
Was bedeutet eigentlich Akzeptanzkommunikation?
Warum funktionieren manche Beteiligungsformate nicht?
Wann braucht ein Unternehmen einen Imagefilm – und wann nicht?
Was kann VR besser als ein normaler Film?
Warum ist Standortkommunikation keine Standortwerbung?
Was unterscheidet Information von Kommunikation?
Das Ziel:
commlab erklärt Dinge, die andere kompliziert erklären.
LinkedIn nennt Forschung, konkrete Handlungshilfe und Cases als wesentliche Qualitätsmerkmale wirksamer B2B-Thought-Leadership-Inhalte.
Hier steckt enormes Potenzial.
Nicht nur das fertige Ergebnis zeigen.
Sondern den Weg.
Zum Beispiel:
Leitfrage:
Wie entsteht eigentlich Kommunikation?
Gerade für commlab sollte Bewegtbild eine überdurchschnittlich große Rolle spielen. LinkedIn bezeichnet Video 2026 ausdrücklich als grundlegenden B2B-Kommunikationsbaustein; laut aktuellem B2B-Benchmark setzen bereits 78 % der befragten B2B-Marketer Video ein.
Keine Agentur arbeitet allein.
Deshalb zeigen wir:
Aber bitte keine klassischen:
„Heute stellen wir Euch unseren Kollegen Andreas vor."
Besser:
„Wenn Andreas sagt: ,Das kriegen wir hin', wird es meistens interessant."
Und danach eine Geschichte.
Menschen werden über ihre Kompetenz und Persönlichkeit vorgestellt – nicht über Organigramme.
Als redaktionelle Orientierung:
Thought Leadership Erklärformate Kommentare Meinungen
Projekte Ergebnisse Filme Kampagnen
Produktion Technik Entstehungsprozesse
Team Partner Veranstaltungen
Angebote Leistungsaufrufe Kontakt-CTA
Das bedeutet:
95 % Relevanz. 5 % Verkaufen.
Wir führen redaktionelle Marken ein.
Ein Gedanke zur Kommunikation.
Ein kompliziertes Thema verständlich erklärt.
Making-of.
kompaktes Wissen.
Ein Case.
Warum etwas so gestaltet wurde.
Diskussionsformat.
Was in Kommunikation häufig falsch läuft.
Neue Produktionen.
Aktuelle Projekte und Entwicklungsstände.
Damit entsteht nach einigen Monaten ein wiedererkennbares commlab-Programm.
Wir beginnen bewusst realistisch.
2 eigene Beiträge pro Woche
davon beispielsweise:
Dienstag → Thought Leadership / Meinung
Donnerstag → Projekt, Beobachtung, Case oder Erfahrung
Zusätzlich:
qualitative Kommentare bei relevanten Personen und Unternehmen.
2 Beiträge pro Woche
Mittwoch → Case / Wissen / Projekt
Freitag → Film / Making-of / Team / Inspiration
Nicht 30 mittelmäßige.
Das ist wichtig.
Unsere Prämisse lautet:
commlab produziert Film.
Also muss man das auf LinkedIn sehen.
Wir führen deshalb LinkedIn Native Video als eigenes Format ein.
Nicht nur fertige Imagefilme.
Sondern:
visuelle Aufmerksamkeit
Statement / Making-of
Mini-Erklärung
starker Case / Interview / Story
Untertitel grundsätzlich mitdenken.
LinkedIn unterstützt bei Unternehmensseiten native Videos und Untertitel und hebt Video aktuell als zentralen Baustein im B2B-Marketing hervor.
Wir verbieten uns einige Dinge.
Keine:
wenn danach keine Geschichte kommt.
Diese Sätze sind nicht falsch.
Sie sind nur kommunikativ wertlos, wenn sie keinen Gedanken transportieren.
Unsere Posts sollen wirken:
intelligent, aber nicht akademisch
selbstbewusst, aber nicht arrogant
kreativ, aber nicht verspielt
persönlich, aber nicht privat
pointiert, aber nicht polemisch
kompetent, aber nicht belehrend
Und vor allem:
Man sollte nach zwei Absätzen erkennen können, dass hier jemand aus der Praxis spricht.
Ein guter commlab-Post besitzt meistens fünf Elemente.
„Ein Imagefilm hat ungefähr drei Sekunden Zeit, um kein Imagefilm zu sein."
Was ist die interessante Frage?
Wie sehen wir das?
Projekt, Erfahrung, Zahl, Beispiel oder Beobachtung.
Nicht: „Was meint Ihr?" Sondern eine konkrete Gesprächsöffnung. Beispielsweise: „Mich würde interessieren, wie Industrieunternehmen das aktuell lösen."
Likes sind angenehm.
Aber sie bezahlen keine Produktion.
Deshalb messen wir LinkedIn auf vier Ebenen.
Impressions Reichweite Follower Profilbesucher
Kommentare Reposts Saves qualifizierte Reaktionen
neue relevante Kontakte Direktnachrichten Gespräche Empfehlungen
Anfragen Termine Pitches Ausschreibungen Projekte
Die entscheidende KPI lautet langfristig:
Also:
Welche Geschäftschancen wurden durch LinkedIn ausgelöst oder positiv beeinflusst?
„Was Kommunikation heute bewegen muss."
Showreel / Leistungsbild Strategie · Kreation · Kampagne · Film · Content
„Warum viele Imagefilme zu früh mit Bildern anfangen."
ICL – WIE ZUKUNFT BEGINNT.
„Akzeptanz entsteht nicht am Ende eines Projektes."
Erklärformat: Was ist Akzeptanzkommunikation eigentlich?
eine persönliche Produktionsgeschichte.
SO ENTSTEHT … Making-of Filmproduktion.
„Industriekommunikation hat ein Imageproblem."
PCM Energy / Industrie-Case.
„VR ist nicht automatisch immersiv."
Making-of einer VR-Produktion.
Gedanke zu Standortkommunikation und Strukturwandel.
Projektgeschichte aus Mitteldeutschland.
„Die besten Produktionen entstehen selten nur in einer Firma."
Menschen hinter commlab.
Damit könnten wir unmittelbar starten:
Was Kommunikation heute bewegen muss.
Warum ein guter Imagefilm kein Imagefilm sein sollte.
Wie Zukunft beginnt – der ICL Film.
Akzeptanz ist kein Kommunikationsprodukt.
Industriekommunikation muss nicht nach Industriekommunikation aussehen.
Was VR erzählen kann, was Film nicht kann.
Warum wir bei komplexen Projekten zuerst zuhören.
Was aus einer Idee wird, bevor jemand „Kamera läuft" sagt.
Kommunikation für Regionen im Wandel.
Die beste Kampagne für 2027 steht noch nicht fest. Wir fangen an.
Der wichtigste organisatorische Schritt:
Jedes Projekt wird künftig gleichzeitig als Contentquelle betrachtet.
Zu Projektbeginn fragen wir:
Damit entsteht aus einem Projekt beispielsweise:
So funktioniert effizientes Content Marketing.
Wir brauchen keine große Redaktion.
Wir brauchen ein gutes System.
Zeigen, wie wir denken. Zeigen, wie wir arbeiten. Zeigen, was dabei entsteht.
Wenn jemand regelmäßig commlab auf LinkedIn begegnet, sollte sich ein klares Bild bilden:
Die können komplexe Themen.
Die verstehen Industrie und Transformation.
Die können Strategie – aber sie produzieren auch selbst.
Die machen verdammt gute Filme.
Die beschäftigen sich mit neuen Technologien.
Die haben interessante Projekte.
Mit denen würde ich gern einmal sprechen.
Dann funktioniert die Strategie.
Für das gesamte Social-Media-System schlage ich intern einen einfachen Satz vor:
Und für die externe Wahrnehmung bleibt:
LinkedIn macht sichtbar, wie wir das tun.
LINKEDIN & SOCIAL MEDIA MASTERKONZEPT